Kategorie-Archiv: Lebe DEIN Leben und sei glücklich

Texte und Zitate von tollen Menschen die Impulse geben

Warum schnell sprechen!?

Klasse.

Aus dem Inhalt:

„Ich sag soviel Stuss, da kann man nicht soviel Zeit in Anspruch nehme“, so etwas. Freiheit ist ihm wichtig. Sehenswert!! Zum Lachen und auch zum Nachdenken. Ein toller Mann. Er wird mir gerade sehr, sehr sympathisch. Freunde müssen auch anrufen, wenn es ihnen GUT geht. nicht nur jammern. Ich erfinde mich täglich neu. Bin spontan. Geld bedeutet Freiheit.

Ich fühle mich ihm sehr verbunden. DANKE, Karl Lagerfeld!!

2. Das Gesetz des Gebens

Geben-Annehmen-Geben. Es ist ein Kreislauf. Wir halten den Kreislauf im Gange, indem wir geben und auch dankbar annehmen. Geben wir mit der Absicht, Glück zu schenken, geben wir von Herzen, dann wird es zurückkommen. Wir halten so den Überfluss des Universums aufrecht.

Die Anwendung des Gesetzes des Gebens ist ganz einfach: Wenn man Freude wünscht, gibt man anderen Freude, wenn man Liebe will, sollte man lernen, Liebe zu geben. Wenn man Aufmerksamkeit und Zuwendung möchte, sollte man Aufmerksamkeit und Zuwendung geben. Wenn man materiellenWohlstand will, so hilft man anderen, materiell wohlhabend zu werden. Der leichteste Weg, das zu erreichen, was man will, besteht darin, anderen zu helfen, das zu bekommen, was sie wollen.

  • Bei jedem Treffen mit einem anderen Menschen entscheide ich mich, etwas zu GEBEN. Und zwar vor allem das, was wir alle auch brauchen und was so wertvoll ist: Liebe und Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Zuwendung, sagt Deepak Chopra.
  • Ich werde dankbar empfangen, alle Geschenke des Lebens.
  • Ich halte den Kreislauf aufrecht, indem ich die kostbarsten Geschenke des Lebens weitergebe.

Und wichtig: Die ABSICHT dahinter. Glück erzeugen. Für beide.

Reines Potenzial

Oh, oh, da habe ich etwas versprochen. Eine kleine Serie zum Buch von Deepak Chopra, die 7 Geistigen Gesetze des Erfolgs. Ich könnte jetzt einfach zitieren…und ich werde auch einige Zitate aufführen. Reines Potential öffnet alle Möglichkeiten und unendliche Kreativität. Zum Beispiel schreibt er, eine Zutat, um zum reinen Potential Zugang zu bekommen, ist die Stille. In ihr kann sich eine Absicht entfalten. Er vergleicht mit einem See, in den man einen Stein wirft. Wir kennen alle die Ringe, die entstehen und sich ausbreiten.

Wenn aber der Geist wie ein aufgewühlter Ozean ist, könnte man das Empire State Building heineinwerfen, ohne das Geringste zu bemerken

In der Stille wird die Welt sich Dir aus freien Stücken zur Demaskierung anbieten. Sie hat keine Wahl, ekstatisch wälzt sie sich zu Deinen Füssen.

Genial ausgedrückt! Eine zweite Sache ist Nähe zur Natur. Betrachte den Himmel, eine Blume, den Sonnenaufgang. Das Grün der Bäume. Die Wolken, wie sie vorbeiziehen, den Mond, wenn er prächtig und voll am Himmel steht.

Und dann ist da noch die Vorurteilslosigkeit. Nimm Dir vor, eine Stunde, einen Tag lang nichts zu bewerten. Nimm alles wie es ist. Gut und Schlecht schafft innere Unruhe. Urteilslosigkeit schafft Ruhe im Geist. Die Ruhe brauche ich, um die Lücke zwischen zwei Gedanken auszuspüren, sie ist die Brücke zum Feld des reinen Potentials.

So, ich habe mein Bestes getan, am besten, Ihr lest das ganze Kapitel selbst, es sind allein 18 Seiten…

Vorab – zu den 7 geistigen Gesetzen des Erfolgs

Das Buch berührt mich außerordentlich. Ich habe auch das Hörbuch gehört. Am Anfang fand ich es schwer verdaulich. Doch dann öffneten sich neue Welten.

Manchmal muss man einfach dranbleiben. Glücklicherweise habe ich

durchgehalten. Heute wundere ich mich. Das Vorwort ist doch überwiegend klar und einfach – und macht soviel Lust auf mehr. Das erste Gesetz ist auf den ersten Blick etwas kompliziert zu verstehen. Das ganze Buch geht darum, wie man mühelos Erfolg erzielt, alles erreicht. Erfolg ist dabei keineswegs nur materiell gemeint, sondern umfasst viele Aspekte. Wenn Ihr damit übereinstimmt, laßt Euch überraschen, was kommt… stell Dir die Frage: Was ist Erfolg für mich?

Morgen geht es weiter mit dem ersten Gesetz. Das Gesetz des reinen Potentials.

The Work – EINFACH lieben. Mit 4 Fragen.

Seerosen

Wer kennt Byron Katie noch nicht und The work?
Hier ein Auszug aus „Eintausend Namen für FREUDE“

„Im Februar 1986 kam ihr eines Morgens eine lebensverändernde Erkenntnis ..Katie nennt es „Erwachen zur Wirklichkeit“ In jenem Augenblick der „Nicht-Zeit“, so sagt sie

entdeckte ich, dass ich litt, wenn ich meine Gedanken glaubte, und nicht litt, wenn ich sie nicht glaubte, und dass das für alle Menschen galt. So einfach ist es, frei zu sein. Ich fand heraus, dass wir nicht leiden müssen. Ich entdeckte eine Freude in mir, die mich nie mehr verlassen hat, nicht einmal für einen winzigen Augenblick. Diese Freude ist in allen Menschen. Allezeit.“

Verlag: Goldmann ARKANA, 2007

Im Internet gibts viele Infos dazu und Arbeitsblätter auch bei Moritz Boerner unter dem Stichwort THE WORK. Probieren Sie es aus und berichten Sie gern von Ihren Erfahrungen. Melden Sie sich, auch bei Fragen.

Bringen Sie mehr Liebe in Ihr Leben, vor allem Liebe zu sich selbst. Und dann auch zu den Anderen.

Was gehört zur Liebe? Nachsicht (5)

Nachsicht, ein schönes Wort. Ein entspannendes Wort. Ich sehe Dir etwas nach heisst, ich nehme es nicht so wichtig, ich kann loslassen. Ich verzeihe. Ich habe Nachsicht mit Dir. Ich verstehe, wenn Du etwas sagst, was nicht so gemeint war und sehe es Dir nach.

Was haben Sie im Bezug auf Nachsicht erlebt? Wo sehen Sie etwas nch, wann fällt es Ihnen schwer? Ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Rhona Byrne: The Power – Zitate

Zitate aus THE POWER von Rhonda Byrne

In „The Power“ gehts um Liebe. Und wie ich mit Liebe mein Leben und die Welt verändern kann.

…Liebe  ist die positive Kraft des Lebens! Liebe ist die Ursache alles Positiven und Guten.

Alles, was Sie sein, tun oder haben wollen, entspringt der Liebe.

Menschen, die ein großartiges Leben führen, denken und reden mehr darüber, was sie mögen, als darüber, was sie nicht mögen.

Sie haben die unbegrenzte Möglichkeit, an das zu denken und darüber zu reden, was Sie sich wünschen, und so haben Sie die unbegrenzte Befähigung, alles in Ihr Leben zu bringen, was gut ist.

Mehr zum Buch

 

Was gehört zur Liebe (4) Anschauen

Was gibt es Schöneres als einen langen Blick in die Augen des geliebten Menschen mir gegenüber? Ich entdecke da soviel. Und ich spüre meine Liebe zu ihm. Am Anfang, wenn man sich kennenlernt, schaut man sich oft und lange in die Augen.  Auf der Suche nach dem, was in diesem Menschen steckt, der mich so unvorstellbar anzieht. Manchmal entdecke ich auch ein Stück von mir in diesem Anderen, in seinem Blick, in seinen Augen. Wahrscheinlich sogar. Ich sehe, was ich mir wünsche. Liebe, Zuneigung, Interesse.

Und ich sehe seine Liebe in der Art, wie er mich anschaut. Oder auch seine Zweifel, seine Angst, seine Wut, wenn ich ihn verärgert habe. Ich schaue genau hin und ein Meer an Gefühlen wird sichtbar. Dann kommt ein Lächeln dazu und ich bin glücklich.

Und ein ernster Blick berührt mich noch mehr, ein ernsthafter. Und dann ein ICH LIEBE DICH. Das geht mitten ins Herz und in die Seele.

 

Was gehört zur Liebe (3) Das Herz öffnen

Wenn ich wirklich liebe, öffne ich mein Herz für mich und den Anderen. Ich lasse ihn in mein Herz hinein und ich zeige meine Gefühle. Ohne Herzöffnung ist keine Liebe möglich. Ich schallte auf „Empfangen“ und schaue, spüre genau hin. Was braucht der Moment? Eine liebevolle Umarmung, einen Kuß, ein Streicheln, einen Wort, ein Satz? Ich lasse mein EGO hinter mir und zeige meine weiche, liebevolle Seite. Dann ist wirkliches Zusammensein möglich, ein Band zwischen Dir und mir.

Was heisst das genau? Atmen, spüren, aufmerksam sein. Fragen vielleicht. Was kann ich für Dich tun? Spüren, was der Andere braucht. Und sagen, was ich mir wünsche. Mein Herz öffnen wie eine Tür, den Anderen hereinbitten, ganz zu mir. Mein Inneres offenbaren.

Probieren Sie es aus.

Was gehört zur Liebe ? (2) Kommunikation ?

Am Freitag saß ich mit einer meiner besten Freundinnen zusammen und erzählte von meinem neuen Projekt in diesem BLOG. „Was gehört zur Liebe.“ Wie aus der Pistole geschossen kam von ihr „Kommunikation“ Ich runzelte die Stirn. „Wirklich?“ „Selbstverständlich! Auf jeden Fall!“ Noch vor kurzer Zeit hätte ich vorbehaltlos zugestimmt. Ein wöchentlichen intensives Zwiegespräch ( wie es sich Michael Lukas Moeller ausgedacht und mit vielen Paaren probiert hat) mit meinem Schatz hätte ich fast jeder anderen Freizeitbeschäftigung vorgezogen! Doch ich gebe zu, im Moment bin ich nicht mehr so sicher.

Denn wussten Sie, dass die Sätze und Wörter nur 7% Wirkung haben? Körpersprache und die Haltung, die wir dem anderen gegenüber einnehmen, machen also 93% dessen aus, was beim Anderen ankommt. Manche behaupten sogar, das gesprochene Wort zählt nur 3 %. Also wozu viel erzählen, wenn ein Wort, ein Blick, eine Geste viel wirksamer sind? Zumal, wenn es um eine gute Verbindung von Frau zu Mann geht. Und das ist ja das Ziel erfolgreicher Kommunikation. Oder was ist Ihr Ziel? Was ist überhaupt Kommunikation?

Was ist ein gutes Gespräch? Wohl eines, dass damit endet, dass beide sich verstanden fühlen. Nicht , wo einer Müllabladeplatz ist. Einseitiges erzählen. Sondern Aktion und Reaktion. Durch Fragen nachforschen, verstehen wollen und hoffentlich verstanden werden.

Ich gebe zu, weil ich eine Frau bin uns einen Mann habe, ist dieser Artikel wohl eher für Frauen nützlich. Aber Männer dürfen durchaus kommentieren – oder ausprobieren, was zum Beispiel Anerkennung bewirkt. Denn die gehört für mich auf jeden Fall zu gelingender Kommunikation in einer Beziehung. Was sehe ich, was hat mein Mann/ meine Frau getan, wofür ich ihn anerkennen kann. Nicht loben, dass ist so von oben herab. „Das hast Du fein gemacht“ ist nicht auf Augenhöhe. Tatsachen aber, ja. Müll rausbringen, aufdecken, kochen, für mich einen Brief zur Post gebracht, die Kinder zur Schule gefahren.

Und zweitens klar sagen, was ich brauche, was ich mir wünsche. Dann kann fast nix mehr schiefgehen.

Was auf jeden Fall nicht dazugehört sind endlose Geschichten über das, was ich erlebt habe. Das ist nur in Ausnahmefällen möglich, in den Sternstunden zwischen Mann und Frau. Oder wenn man sich gerade eben kennengelernt hat und noch alles toll findet, dem Anderen an den Lippen hängt und jedes Wort aus ihm/ihr geradezu heraussaugt. Wenn alles spannend ist. Später konzentriert man sich dann besser auf die Kurzform.

Wenn ich zum Beispiel eine Veranstaltung geleitet habe, komme nach Hause und  ER fragt, wir wars? Dann sage ich nur

„GUT.“

Kein Wort mehr.  Glauben Sie, für ihn reicht das. Wenn ich mehr brauche, rufe ich eine Freundin an oder meine Tochter. Sie liebt Geschichten, auch wenn sie sagt, sie versteht ach nicht immer alles, weil ich springe, und mir in einer Geschichte tausend Abzweigungen einfallen. Danach konzentriere ich mich auf das, was er zu berichten hat. Ich entspanne und schalte meinen inneren Schalter auf „ich bin eine anziehende, liebenswerte Frau.“ (lesen Sie mal Rüdiger Schache). Und seien Sie gespannt, was passiert.

Machen Sie andere Erfahrungen?

Ich freue mich auf Kommentare!