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2. Das Gesetz des Gebens

Geben-Annehmen-Geben. Es ist ein Kreislauf. Wir halten den Kreislauf im Gange, indem wir geben und auch dankbar annehmen. Geben wir mit der Absicht, Glück zu schenken, geben wir von Herzen, dann wird es zurückkommen. Wir halten so den Überfluss des Universums aufrecht.

Die Anwendung des Gesetzes des Gebens ist ganz einfach: Wenn man Freude wünscht, gibt man anderen Freude, wenn man Liebe will, sollte man lernen, Liebe zu geben. Wenn man Aufmerksamkeit und Zuwendung möchte, sollte man Aufmerksamkeit und Zuwendung geben. Wenn man materiellenWohlstand will, so hilft man anderen, materiell wohlhabend zu werden. Der leichteste Weg, das zu erreichen, was man will, besteht darin, anderen zu helfen, das zu bekommen, was sie wollen.

  • Bei jedem Treffen mit einem anderen Menschen entscheide ich mich, etwas zu GEBEN. Und zwar vor allem das, was wir alle auch brauchen und was so wertvoll ist: Liebe und Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Zuwendung, sagt Deepak Chopra.
  • Ich werde dankbar empfangen, alle Geschenke des Lebens.
  • Ich halte den Kreislauf aufrecht, indem ich die kostbarsten Geschenke des Lebens weitergebe.

Und wichtig: Die ABSICHT dahinter. Glück erzeugen. Für beide.

Reines Potenzial

Oh, oh, da habe ich etwas versprochen. Eine kleine Serie zum Buch von Deepak Chopra, die 7 Geistigen Gesetze des Erfolgs. Ich könnte jetzt einfach zitieren…und ich werde auch einige Zitate aufführen. Reines Potential öffnet alle Möglichkeiten und unendliche Kreativität. Zum Beispiel schreibt er, eine Zutat, um zum reinen Potential Zugang zu bekommen, ist die Stille. In ihr kann sich eine Absicht entfalten. Er vergleicht mit einem See, in den man einen Stein wirft. Wir kennen alle die Ringe, die entstehen und sich ausbreiten.

Wenn aber der Geist wie ein aufgewühlter Ozean ist, könnte man das Empire State Building heineinwerfen, ohne das Geringste zu bemerken

In der Stille wird die Welt sich Dir aus freien Stücken zur Demaskierung anbieten. Sie hat keine Wahl, ekstatisch wälzt sie sich zu Deinen Füssen.

Genial ausgedrückt! Eine zweite Sache ist Nähe zur Natur. Betrachte den Himmel, eine Blume, den Sonnenaufgang. Das Grün der Bäume. Die Wolken, wie sie vorbeiziehen, den Mond, wenn er prächtig und voll am Himmel steht.

Und dann ist da noch die Vorurteilslosigkeit. Nimm Dir vor, eine Stunde, einen Tag lang nichts zu bewerten. Nimm alles wie es ist. Gut und Schlecht schafft innere Unruhe. Urteilslosigkeit schafft Ruhe im Geist. Die Ruhe brauche ich, um die Lücke zwischen zwei Gedanken auszuspüren, sie ist die Brücke zum Feld des reinen Potentials.

So, ich habe mein Bestes getan, am besten, Ihr lest das ganze Kapitel selbst, es sind allein 18 Seiten…